Dresden: Stadtverwaltung Dresden informiert über Sanierungsgebiete und Ausgleichsbeträge

13. August 2011 | Von | Kategorie: News

Dresden: Informationen für Eigentümer von Grundstücken in Sanierungsgebieten

Dresden Stadtkernsanierung Ausgleichsbetrag

Dresden Stadtkernsanierung Ausgleichsbetrag

In der Landeshauptstadt Dresden gibt es insgesamt 12 Sanierungs- und Entwicklungsgebiete. Allgemeine Informationen zur Stadtkernsanierung in Dresden finden Eigentümer von Grundstücken in Dresdener Sanierungsgebieten hier.

 

Eine Broschüre mit Informationen zur Erhebung von Ausgleichsbeträgen in Dresden kann hier herunter geladen werden.

 

Detailinformationen zu den Sanierungsgebieten in Dresden können nachstehend abgerufen werden:

Ansprechpartner, Sanierungsträger bzw. Sanierungsbeauftragte

Ansprechpartner für Bürger ist die Stadtverwaltung Dresden (Stadtplanungsamt, Abteilung Stadterneuerung) bzw. die Sanierungsbeauftragten bzw. Sanierungsträger.  Dies sind für die Sanierungsgebiete Cossebaude und Langebrück der Sanierungsträger die STEG Stadtentwicklung Gmbh, für das Sanierungsgebiet Pieschen die PSG Planungs- und Sanierungsträgergesellschaft mbH, für das Sanierungsgebiet Loschwitz das Architekturbüro Ehlich und für die Sanierungsgebiete Friedrichstadt, Hechtviertel, Äußere Neustadt, Neumarkt, Nickern und Plauen die STESAD GmbH.

Report Stadtkernsanierung & Ausgleichsbeträge

Unser neuer Report (Abruf  rechte Spalte) beantwortet die 16 wichtigsten Fragen zum Thema Ausgleichsbeträge und Stadtkernsanierung.

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2 Kommentare auf "Dresden: Stadtverwaltung Dresden informiert über Sanierungsgebiete und Ausgleichsbeträge"

  1. Lutz Noack sagt:

    Danke für diesen Beitrag.

    Die wenigsten Eigentümer kennen diese Möglichkeit der Stadt, nachträglich von der Wertsteigerung der Grunstücke, Geld für die Stadtkasse…

    Wenn der Aufwand tatsächlich zum Nutzen führt, ist es ja auch i.O.

    Aber oft ist dies nicht so.

    VG Lutz

    • admin sagt:

      Hallo Lutz Noack,

      danke für Deinen Beitrag.

      Nach § 155 Abs. 3 BauGB git es die Möglichkeit eine sog. Bagatellklausel in Anspruch zu nehmen. Wenn der Verwaltungsaufwand die zu erwartenden Ausgleichsbeträge übersteigt, kann die Gemeinde auf die Erhebung verzichten. Allerdings sind die Hürden zur Anwendug relativ hoch und sie wird nur dort Anwendung finden können, wo keine oder nur eine sehr geringe sanierungsbedingte Bodenwertsteigerung eingetreten ist (sehr wenige Maßnahmen durchgeführt wurden).

      Mit freundlichen Grüßen

      Lutz Schneider